Polyedrische Hohlkugel Sie werden aus Polypropylen (PP) hergestellt und dienen hauptsächlich der Entfernung von Gasen wie Sauerstoff, Chlor, Kohlendioxid usw. in Kühl- und Reinigungstürmen. Die Kugelform ist gängig, mit Durchmessern von 25 mm, 38 mm, 50 mm und 76 mm. Mehrseitige Hohlkugeln verbessern die Wasserqualität und erfüllen nationale Normen bei der Abwasserbehandlung. Sie dienen vor allem dem Gas-Flüssigkeits-Kontakt und ermöglichen so den Wärme- und Stoffaustausch. Die Vergrößerung der Gas-Flüssigkeits-Kontaktfläche im Inneren des Turms ist ein wichtiger Faktor für den effektiven Wärme- und Stoffaustausch.

Polyedrische Hohlkugeln sind Füllkörper aus Kunststoff mit kugelförmiger Gestalt. Sie bestehen aus zwei Halbkugeln mit jeweils zwölf fächerförmig angeordneten Lamellen. Die Lamellen der beiden Halbkugeln sind gegeneinander versetzt. Diese Packungsstruktur zeichnet sich durch hohe Gasgeschwindigkeit, geringen Widerstand, große spezifische Oberfläche und hohe Elastizität aus. Aufgrund der Vielzahl an Lamellen in der facettierten Hohlkugel entsteht jedoch eine Abschirmung zwischen ihnen, die die Verteilung und Benetzung von Flüssigkeiten beeinträchtigt. Die Flüssigkeit sammelt sich größtenteils im Hohlraum der Kugel, was die Strömungsstabilität mindert.
Polyedrische Hohlkugeln werden im Spritzgussverfahren hergestellt, während herkömmliche Füllstoffe aus Polyethylen bestehen. Dieser biologische Füllstoff ist äußerst vorteilhaft für die Anhaftung und das Wachstum von Mikroorganismen im Inneren, und der entstehende Biofilm ist relativ stabil, wodurch er zur Fluidisierung neigt.